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Am Fest der heiligen Theresia v. Avila (15. Oktober), der Patronin des Instituts der Töchter Mariä Hilfe der Christen (Don Bosco Schwestern, FMA), feierte Bischof Claudio Maria Celli, der Präsident des Päpstl. Rates für die Soziale Kommunikation, die hl. Messe mit den Teilnehmerinnen des Generalkapitels. Er ist auch Mitglied der Bischofssynode zum Wort Gottes, die noch bis zum 24. Oktober in Rom stattfindet. In seiner Predigt stellte er die zentrale Bedeutung des Wort Gottes heraus. Und an der Figur der hl. Theresia machte er vier Haltungen aus, die er der Versammlung zum Bedenken mitgab:
- Das „Fiat" desjenigen, der mit Staunen die Liebe Gottes, der uns zuerst liebt, entdeckt;
- Das „Magnificat" als Hören auf das Wort, das zur Feier einlädt;
- Das „Bewahren", als typische marianische Haltung desjenigen, der das Wort aufnimmt und sich von IHM in die Liebe des Vaters einbeziehen lässt;
- Das „Bleiben", um den höchsten Augenblick der liebenden Hingabe zu teilen.
Mit dem heutigen Tag beginnt die Novene zu Maria, der Helferin der Christen. Wie sonst auch üblich vor jedem 24. des Monats. Nur in diesem Oktobermonat erhält sie eine besondere Bedeutung. In diesen neun Tagen sind die Kapitularinnen eingeladen mit Maria im „Obergemach" zu harren und den Hl. Geist herabzurufen für den Unterscheidungsprozess und die Wahlen für die neue Generaloberin und den neuen Generalrat. Alle FMA überall auf der Welt sind aufgerufen, sich dem pfingstlichen Gebet anzuschließen. Übersetzung von der Homepage des Instituts www.cgfmanet.org von Sr. Birgit Baier |